Stadtviertel

Bačvice

„Los nach Bačvice“, singt man heute in Split die lustige Hymne des Stadtstrandes, offiziell 1919. eröffnet.
Bačvice sind ein Naturphänomen, ein Sandstrand im Herzen der Stadt, gleich neben dem Stadthafen, die über mehr als 10 000 Badelustigen aufnehmen kann. Mit der Ebbe im Frühjahr werden Bačvice zum Copacabana in Split, auf der viele bekannte Fußballspieler angefangen haben, auf der Spliter Rugby geboren wurde, auf der im Sommer und Winter regelmäßig „picigin“ gespielt wird.
Bačvice sind heute eine Promenade für alle Generationen, nachts ein Zentrum für Nightlife der Jugendlichen.

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Radunica

Radun ist die alt-illyrische Bezeichnung für Wasserquellen. Seit den ersten Tagen war Radunica die zentrale Straße im Stadtviertel Lučac, um die sich vor ungefähr 500 Jahren alte Splitter ansiedelten, die in die Stadt aus der Poljice Republik kamen. Entsprechend werden auch die Gassen und Straßen mit ihren Familiennamen benannt, wie: Kuzmanić, Ninčević, Kuzmić, Ružić, Bubalo, Trumbić, Duplančić, Dumanić, Petrić, Prvan, Vešanović, Dvornik, Čulić usw.
Radunica ist heute noch bekannter dank dem traditionellen Volksfest TAGE VON RADUNICA, das seit Jahren am Ende Juni, am hl. Peterstag hier veranstaltet wird.

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Veli Varoš

Die Stadtviertel Veli Varoš und Lučac halten den Kern der Stadt wie in einem „Sandwich“ zwischen sich und kämpfen um den Titel des ältesten Vorortes der Stadt. Die Einwohner des Viertels Lučac prahlen mit dem alt-illyrischen Toponym Radunice, während die Einwohner von Veli Varoš ihr uraltes Bestehen mit dem Schutz des darüber liegenden Berges Marjan behaupten, an dessen Fuße sich dieses Viertel einnistete.
Veli Varoš konnte bis heute zahlreiche Gebäude in typischer Volksarchitektur und ursprünglichem Volksambiente erhalten. Durch Veli Varoš muss man einfach mehrmals langsam bergauf spazieren, um das Spiel der alten, verwinkelten Gassen zu erkennen und zu verstehen und dann den gesamten Eindruck durch einen wunderschönen Blick über die Dächer dieses Viertels von der Ausblicksterrasse am Hang des Marjan Berges zu vervollständigen.
Unter die architektonischen Denkmäler fällt sicher auch als bekanntestes die Kirche des hl. Nikolaus aus dem 09. Jahrhundert, auf dessen Portal sich neben den Löwinnen auch die Namen des Ivan und seiner Ehefrau Tiha befinden, die als Bürger den Bau der Kirche bezahlten.
Erwähnen wir auch erneut die kleinen Kirchen Mutter Gottes des Dorfes, hl. Kreuz, hl. Franziskus alle als Wahrzeichen des Stadtviertels Veli Varoš.
Bis vor kurzem war Veli Varoš Symbol der splitter Fischer, die hier ihr armseliges Leben in einfachen Häusern lebten und sich meist von Sardinen ernährten (diese Geschichte findet man auch in der bekannteste Operette Splitter Aquarell von Ivo Tijardović wieder), doch heute hat sich das Blatt gewandt und die Quadratmeter in diesem Stadtviertel werden zu Gold verkauft. Veli Varoš gab der Stadt auch einige Opernsänger, wie Noa Matošić, Ante Marušić und Ratomir Kliškić, wie auch den bekannten Journalisten und Publizisten Miljenko Smoje.

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Firule

Niemand hat ein Lungomare, Spazierweg am Meer, wie Split!
Von dem Kap Marjans, bis zum Ozeanographischen Institut, am Meer spatzierend können bis zu den östlichen Stadtgrenzen kommen: Bačvice, Ovčice, Firule, Zenta, Trstenik, Duilovo…
Firule haben mit seinem feinem Sand und natürlicher Geschlossenheit der Bucht traditionell immer Mütter mit Kindern angezogen.
Das Pilgern nach Firule schoss hinauf besonders nach der guten Organisation der Tennisschule, von wo sich in der Welt besonders berühmt gespielt haben Nikola Pilić, Željko Franulović, Goran Ivanišević, und heutzutage Mario Ančić und Jelena Kostanić.

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